Empfänger: mt:28 gGmbH
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Der Gang zur Schule, das Erledigen von Hausaufgaben, das Schreiben von Klassenarbeiten - für uns und unsere Kinder selbstverständlich, doch für viele bleibt es ein weit entfernter Traum. Oft sind es Kinder aus zerrütteten Verhältnissen, die keine Zukunft mehr für sich selbst sehen. Wir möchten diesen Teufelskreis der Armut durchbrechen und Kindern mithilfe von Schulpatenschaften eine Zukunft ermöglichen. Daher begleiten wir sie vom Kindergarten bis hin zur Universität / Berufsausbildung.
NSC begleitet die Kinder bis zum Abschluss ihrer Berufsausbildung bzw. ihres Studiums. Dabei werden Kinder aus armen und schwierigen Verhältnissen gezielt unterstützt. Das Hauptaugenmerk liegt darauf die Kinder in ihrem familiären Umfeld zu behalten und gleichzeitig die Familie zu fördern. Daher ist eine harmonische Zusammenarbeit mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten ausschlaggebend.
Konfuzius
Sämtliche Patenkinder werden aufgrund ihrer finanziellen Notlage ins Programm aufgenommen. Für viele Eltern, häufig alleinerziehende Mütter mit drei bis sechs Kindern, ist es unmöglich Schulgebühren für alle Kinder aufzubringen. Da unser Ziel eine langfristige Entwicklungshilfe ist, sind unsere Förderplätze leistungsabhängig. Zeigt das Kind großes Potential, Eigeninitiative und gute schulische Leistungen, so bleibt er/sie selbstverständlich im Programm.
Mit der Patenschaft soll mindestens der Besuch einer Grundschule ermöglicht werden (Primary 1-7). Der Grundschulabschluss gestattet es dann den Kindern auf weiterführende Schulen (Senior 1 – 6) zu wechseln. Deren Besuch ist, ähnlich wie in Deutschland, die Voraussetzung für gute Ausbildungsstellen (mind. Senior 4, vgl. Realschule) und das Studium (mind. Senior 6, vgl. Abitur).
Kinder in den Grundschulstufen erhalten monatlich ca. 25-35 Euro. In den höheren Stufen fallen dementsprechend höhere Schulgebühren an, weshalb ca. 75 -100 Euro pro Monat benötigt werden. NSC übernimmt die Zahlung der Schulgebühren für die Kinder.
Schulmaterialien, wie Stifte und Bücher, werden von den Eltern finanziert. Damit tragen die Eltern zur Bildung ihrer Kinder bei und nehmen aktiv am Schulleben teil. Wir vermeiden damit die Entstehung eines Abhängigkeitsverhältnisses und schaffen dadurch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes.